Streitthema Geld

Streit gibt es in den besten Familien. Und das gilt für alle Familien genauso wie für alle Paare. Und tatsächlich wird nicht einfach nur darüber gestritten, sondern das Thema Geld wird sogar am häufigsten als Grund für Streitigkeiten innerhalb einer Beziehung angegeben. Hier gehts direkt zur Plattform des Jahres.

Gütertrennung nicht möglich

Selbst wenn die Paare nicht zusammen wohnen und schon gar nicht über eine eigenes gemeinsames Konto verfügen, gibt es Streit um den schnöden Mammon. Schließlich hat man trotzdem einen gemeinsamen Alltag, kauft ein, geht essen oder unternimmt etwas zusammen. Man benutzt das Auto, tankt dementsprechend und kauf auch schon mal das ein oder andere kleine Geschenk. Doch die Ausgaben und deren Verteilung auf den einen oder anderen Partner ist gar nicht der Hauptgrund, warum Paare sich beim Thema Finanzen uneins sind. Zwar wird auch darüber geklagt, dass der eine oder der andere, auf jeden Fall gefühlt, den Hauptteil der gemeinsamen Kosten und Ausgaben tragen muss, aber der eigentliche Knackpunkt ist ein anderer. Wir empfehlen da Binäre Optionen. Hie rgeht zu einem der besten broker: www.binaerbroker.net/anyoption-erfahrungen

Sparen kann man nicht allein

Wenn man wenig Geld zur Vefügung hat spart man. Man reduziert seine Kosten, verschiebt ein paar Anschaffungen und verzichtet auf einige Dinge, bis das Konto wieder im grünen Bereich ist. Bei gemeinsamer Kontoführung müssen natürlich beide bei dem Sparkurs mitmachen. Das kann leicht zum Streitthema werden. Und tatsächlich ist der Vorwurf, dass der andere zuviel Geld ausgibt, der häufigste Grund für Streitigkeiten in einer Ehe oder Partnerschaft. Interessanterweise ist der zweitgrößte Aufreger in der Beziehung der Vorwurf, dass der jeweils andere zu geizig sei. Kein Wunder, dass hier getritten wird! Jetzt Binäre Optionen erfolgreich traden.

Die volle Summe aufnehmen verdoppelt den Preis

Wer sich ein Haus kaufen will, muss kühl kalkulieren und mit dem spitzen Stift rechnen. Wie hoch dürfen die Raten maximal sein, wie kurz die Laufzeit des Kredits minimal und bei welchen Zinsen muss ich zuschlagen und welcher Zinssatz ist einfach zu hoch für mich? Wer sich mit dem Kredit für ein Haus beschäftigt, dem wird wohl angesichts der Summen abwechselnd schlecht und schwindelig. Ein Lösung muss her.

Der Preis erhöht sich je nach Eigenkapital

Der durchschnittliche Zinssatz liegt momentan bei etwa fünf Prozent. Nicht gerade wenig, aber auch nicht exorbitant hoch. Es gab durchaus schon Zeiten, in denen das schlimmer war. Trotzdem ist der Preis für ein Haus, das man aus seinen Ersparnissen bezahlen kann, am Ende nur halb so hoch, als wenn man das Geld über die Jahre zusammenkratzen muss. Denn die Zinsen können bei einer solchen Rechnung schon mal gut und gerne in Summe genauso viel ausmachen wie der Kaufpreis selbst. Kann man schon von Anfang an eine gewisse Summe “bar auf den Tisch legen”, steigt die Gesamtsumme nicht so exorbitant an. Finanzexperten warnen allerdings vor so einer “Milchmädchenrechnung”. Denn eigenes Kapital musste auch irgendwo herkommen, und wenn die Käufer es vorher angespart haben, hat es nicht für sie gearbeitet. Ideal ist natürlich, wenn man das Ersparte vorher gut angelegt hatte. Dann spart man nicht nur die Zinsen fürs Aufnehmen des Geldes, sondern kann die bisher erhaltenen Zinsen außerdem vom Kaufpreis, bzw. von der absoluten Aufwendungssumme abziehen. Wir empfehlen clever zu vergleichen.

Beispiel gefällig

Um ein Beispiel mit einfachen Zahlen zu wählen: Nehmen Sie an, ein Haus kostet 250 000 Euro. Mit einem Zinssatz von 4,8 Prozent würden Sie über 30 Jahre eine Rate in Höhe von 1296 Euro. Der Gesamtaufwand für Tilgung und Zinsen betrüge bereits 466 000 Euro. Schon bei einer Eigenkapitalsumme von 100 000 Euro ergibt sich ein wesentlich netteres Bild. Man zahlt nur knapp 800 Euro pro Monat ab und der Gesamtaufwand betrüge inklusive der 100 000 Euro Erspartem ungefähr 380 000 Euro. Davon kann man dann noch mal die Zinssumme, die man mit der Ersparten zuvor erwirtschaftet hat, abziehen. Also los geht es mit dem Sparen! Den Artikel auf www.kreditvergleich24.com lesen.